Gemischter Satz


Aus rechtlichen Gründen ist es nicht möglich, hier Kritiken zur Gänze als PDF zu veröffentlichen; möglich sind, gemäß OGH-Urteil im Fall von "Max Merkel"/13. 7. 1982, nur Zitate und Verlinkungen.

So unterschiedlich die 18 Kurzkrimis auch sein mögen, ob sie nun von roter Gegenwart oder brauner Vergangenheit handeln, von moralischem Handeln oder eben dem, was die meisten von uns als das Gegenteil empfinden würden, ob sie bitterernst sind oder – wie nicht wenige – mit einer guten Portion Humor um die Ecke kommen, so geschlossen ist die Qualität und Originalität.
Cineasten, Stefan Heuer / 25. März 2011

Mal ist sie ernst, mal kritisch, mal humorvoll. Auf jeden Fall ist sie unterhaltsam und spannend.
Suite 101.de / November 2010 - gesamte Kritik siehe hier.

In den Wiener Heurigenliedern stehen Wein und der Tod in symbiotischer Verbindung zueinander. Die Krimianthologie Gemischter Satz unterzieht dieses Verhältnis einer genaueren Betrachtung. Sie umfasst 18 Kurzkrimis von 18 österreichischen KriminalschriftstellerInnen, die jeweils 18 Rebsorten bzw. Ausbau- oder Serviermethoden zugeordnet sind. Auf wenigen Seiten spitzt sich die Handlung zu einer meist makabren Pointe zu. Im Wiener Wein liegt eben nicht nur die Wahrheit, sondern manchmal auch ein Quäntchen Gift …
Die Palette / November 2010

[...] Wer Begriffe wie Gemischter Satz, Weißer Burgunder, Staubiger, Blauer Portugieser und Traminer bisher nur mit exquisiten Weinsorten assoziiert hat, wird spätestens nach der Lektüre des Buches auch Spannung und Gänsehaut damit verbinden.
Genuss Magazin Wein.pur / November 2010

Bei einem guten Glas Wein einen noch besseren Krimi genießen - oder umgekehrt - das hat schon was. Wer an beidem etwas findet, dem sei das unlängst erschienene Buch "Gemischter Satz. Kriminalgeschichten", herausgegeben von Sabina Naber im echomedia Verlag, wärmstens empfohlen.
Standard / 28. Oktober 2010

Für diejenigen, die Wein und/oder Wien mögen und kennen, ist dieses Buch ein absolutes Muss.
amazon, Tom Dooles / 14. Oktober 2010

PS: wenn ich mir etwas wünschen dürfte – mehr solcher Anthologien, bitte! Danke!
literatur-blog, Andreas / 6. Oktober 2010

[...] 18 Autoren flechten die Wiener Heurigenseligkeit, das Flair der Kellergassen, feuchtfröhliche Gemütlichkeit, aber auch Wissenswertes, Amüsantes und weniger Bekanntes rund um das Thema Wein in ihre Geschichten ein.
Vöcklabrucker Tipp / 6. Oktober 2010

Früher galten – zumindest im Prinzip – die Gesetze, heute gilt ausnahmslos die Unschuldsvermutung! Kein Wunder, dass da die österreichische Literaturszene auf die allgemeine Entwicklung reagiert und sich vermehrt dem Genre Kriminalroman zuwendet – lassen sich hier neben einer spannenden Handlung doch auch Humor, Gesellschaftskritik und feine psychologische Beschreibungen unterbringen.
Nehmen wir als Einstieg die von Sabina Naber herausgegebene Anthologie Gemischter Satz (304 S., geb., €19,80; Echomedia Verlag, Wien), der 18 Kurzkrimis zum Thema „Wien, Wein & Tod“ präsentiert. Zwar steht in jeder der Erzählungen der Wein – von Rebsorten bis zum Fluchtachterl – im Mittelpunkt, doch nicht die Reblaus ist der schurkische Gelegenheitsschädling.
Die Presse / 24. September 2010


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