Der letzte Engel springt


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Die Geschichte hat einen starken Bezug zur Realität, es kommen auch einige Firmen vor, die real existieren. Der Geldregen, das Synonym für Umverteilung, so die Wiener Kriminalautorin Sabina Naber, sei ein Traum, eine Art Märchen, das mit Meldungen über Massenentlassungen in diversen Konzernen und unanständig hohen Managergehältern immer mehr an Aktualität gewinnt. „Was bleibt, ist die Hoffnung, dass das zweite Märchen des Buches, die europaweiten Massenproteste der Zivilgesellschaft, wahr wird.“
Suite101.de, Ilona Mayer-Zach / 9. Jänner 2008 (die komplette Besprechung auf Basis eines Interviews siehe Suite101.de)

Sabina Naber schreibt Krimis, die aktuelle politische Themen mit britzelnder Erotik und einer deftigen Portion Wiener Schmäh verbinden. In Der letzte Engel springt taucht eine Gruppe auf, die sich "Wir-AG" nennt und nach Robin-Hood-Manier den Reichen das Geld stiehlt, um es an die Menschen auf der Straße zu verteilen. Ein Fall für Maria Kouba vom Morddezernat wird das allerdings erst, als nach und nach die Opfer der Wir-AG ermordet aufgefunden werden [...] Sabina Naber verbindet so virtuos das Erotische mit dem Kriminellen, das Persönliche mit dem Politischen, dass die Rezensentin sich nur wünschen kann, die Maria-Kouba-Serie würde doch noch eine Fortsetzung finden.
Virginia / Oktober 2007

"Der letzte Engel springt", Maria Koubas 4. Fall, ist auch Sabina Nabers vierter Roman, der mitreißt. Er ist spannend geschrieben und mit Erotik in manchmal derber Ausdrucksweise garniert.
Alsfeld Zeitung / Juli 2007

Sabina Naber hat für ihre Wiener Krimis mit manch erotischem Einschub schon einige Krimipreise erhalten. Solide Krimispannung ist garantiert.
Die Presse, Schaufenster/ 6. Juli 2007

Eine wie die Kommissarin Maria Kouba ist noch nicht dagewesen. Sie erfüllt kein Klischee der ermittelnden Frau, ganz eigen, ganz anders. Hard-boiled, ein Frau, die etwas wegstecken kann, die manches mit rauen Männerhänden anpackt und dabei ganz sie selbst bleibt. Dieser (vierte) Maria Kouba-Fall ist ein Nonplusultra für Krimifans.
Librikon / Juni 2007


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