Krimifestival München und Tatort Bayern Ende April 2005


Ende April ist wie immer Reisezeit ...


... an deren Beginn München und das Umland
in Bayern am Plan stehen.


Übrigens habe ich es erst - ich muss es zu
meiner Schande gestehen - bei diesem
vierten Besuch geschafft, die tolle Aussicht
von der Frauenkirche zu genießen.


Meinen ersten Einsatz - im Rahmen des Krimifestivals München - habe ich im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof.


Eine der drei Festivalorganisatoren - Angela Eßer - moderiert die "Wiener Kriminacht" im übervollen Saal.


Als Erster im Reigen liest Jürgen Benvenuti.


Dann folgt eine gewisse Sabina Naber ...


... nach der Pause setzt Katrin Mackowski fort ...


... und Stefan Slupetzky macht den Abschluss.


Angetan vom großen Erfolg der Lesung
stellen wir uns gern zum Gruppenphoto.


Außerdem ist das natürlich - wie so oft - Anlass zum Feiern; im Bild die Krimifans Anton und Nicole, die ihre Wettschuld vom letzten Jahr einlösen ...


... Maria Bruckbauer von der Agentur "Kulturbüro" ...


... Krimikollege und Noch-Syndikatssprecher Horst Eckert ... (und natürlich Anton) ...


... Claudia Straub vom Radio 106.4 und Andi Hoh, einer der drei Festivalorganisatoren ...


... Gabriele Fauser von der Münchner Krimibuchhandlung "Glatteis" ... (und natürlich Jürgen) ...


... und mein lieber Kollege Robert Hültner - der Abend war lang, die Nacht sehr kurz ...


Das schreit nach Erholung, und die genehmige ich mir am Ammersee ...


... auf Einladung von Andi Hoh und Sabine Thomas.


Das Programm umfasst Laufen (im Regen) ...


... Sightseeing (wie etwa das Kloster Andechs) ...


... und erste Buchstaben für ein Drehbuch -
für "Die Namensvetterin"!


Zu meinem Aufenthalt an den Bayrischen Seen gehört aber auch eine Lesung im Kulturzentrum Diessen ...


... und zwar im Rahmen der Präsentationslese-
reihe für die Anthologie "Tatort Bayern".


Kollege Harry Luck beginnt ...


... ich lese aus meiner Geschichte
"Die Putzfrau vom Tegernsee ...


... und Sabine Thomas schließt.


Und schon packe ich wieder meine sieben Sachen, verlasse die gefährliche Gegend (das Starkbier von Andechs ist schuld daran, an diesem Schild meine ich, wirklich!) und breche auf Richtung Sauerland, denn dort wartet die Criminale. Doch das ist eine andere Geschichte ...
 
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