Eine Melange für den Schah

 
Eine Melange für den Schah (Cover)
Sabina Naber Januar 2019 Ankündigungsvideo
Fünf Szenen aus dem Kriminalroman »Eine Melange für den Schah« gelesen von Autorin Sabina Naber
Präsentation im Thalia W3 - Beitrag aus Zäuners Krimisalon Februar 2019
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Kriminalroman
Broschur, Jänner 2019
13,5 x 20,5 cm
ca. 368 Seiten
ISBN 978-3-7408-0522-7
12,90 € (D), 13,30 € (A)

»Es könnt ja sein, dass ihnen da wer was einflüstert, jemand, der seine eigenen Interessen hat. Und der hat sicher ein bissel mehr Macht als ein paar Studenten. Und der ist auch sicherlich radikaler im Umsetzen seiner Interessen.«

Kurzinhalt

Wien, Februar 1965: der Schah in Österreich, tote linke Studenten, Cognacschwenker, einzeln zu kaufende Zigaretten, verbitterte Nazis, schockierende Miniröcke, schwäbisch sprechende Spione und Wilhelm Fodor – ein Ermittler, mit dem man am liebsten auf ein Bier gehen möchte!

Inhalt

Wien, Februar 1965. Die Stadt fiebert der Ankunft des persischen Schahs entgegen, doch Chefermittler Wilhelm Fodor beschäftigt eine Mordserie an Mitgliedern einer linken Studentengruppierung. Eskaliert hier ein Streit mit nationalsozialistischen Kommilitonen? Als Fodor in einem Drohbrief nahegelegt wird, die Nachforschungen einzustellen, greift er zu unkonventionellen Ermittlungsmethoden – und gerät dabei selbst zwischen die Räder der internationalen Politik.

Leseproben

1. Von Frauen und Miniröcken 2. Ein mühsamer Vater 3. Der Beginn einer Freundschaft 4. Die internationale Politik 5. Über Reichsambitionen

Kritiken

»In ihrem zwölften Roman entwirft Sabina Naber, eine studierte Historikerin, einen komplex konstruierten Kriminalfall und schafft ein authentisches Sittengemälde.«
Alex Erber, Niederösterreichische Nachrichten, Februar 2019

»Sabina Naber [...] ist ein erfrischend liebenswerter Krimi gelungen, eingebettet in private Geschichten und politisches Zeitgeschehen des Sechzigerjahre-Wiens. Sie dringt dabei tief ein, beschreibt sehr genau und entspinnt ein verwirrend-engmaschiges Netz.«
Karoline Pilcz, Buchkultur, Jänner 2019