Weitere Lesungen 2009

Lesung gemeinsam mit Raoul Biltgen in der

Österreichischen Gesellschaft für Literatur

am 26. November 2009


In der Herrengasse im 1. Wiener Gemeindebezirk,
unweit des Cafés Griensteidl, ist die Österreichische Gesellschaft für Literatur beheimatet ...


... die der Luxemburgisch-Österreichischen Gesellschaft in Wien für einen Abend Gastrecht gewährt. Auf ihre Einladung und unter dem Motto "Grenzen überschreiten" lesen der gebürtige Luxemburger und liebe Krimikollege Raoul Biltgen und ich.


Zwischen Tausenden von Büchern führen wir ein Vorbereitungsgespräch mit dem stellvertretenden Leiter der ÖGL, Dr. Helmuth A. Niederle (l.), und Serge Audry (LÖG), der uns anmoderieren wird.


Ab dem Zeitpunkt, an dem die Leute eintrudeln, ist
Raoul im Dauereinsatz, denn natürlich kennt man
einander in der Community der Exil-Luxemburger ...


Glücklicherweise verirren sich auch Bekannte und
Freunde von mir zur Lesung :)) - im Bild mit
Politikexperte Robert Stöger ...


... und meinem lieben Freund und Krimikollegen
Andreas Pittler.


Überraschenderweise verkaufen sich schon vor der Lesung Bücher - der erste gute Auftakt ...


... der zweite ist die Anmoderation durch Serge Audry,
der sich unsere Homepages ganz genau angeschaut hat und sehr informativ spricht.


Raoul Biltgen beginnt den Lesereigen, den wir ein bisschen anders als sonst gestalten ...


... denn wir bringen abwechselnd die Texte, die zehn Minuten nicht überschreiten. Ich lese ein Potpourrie
aus Kouba-Szenen und der Weihnachtsgeschichte Spekulatius.


In der Pause sprechen die einen dem guten Luxemburgischen Wein zu ...


... während die anderen Offizielles erledigen - im Bild
(v.l.) Raoul Biltgen, Arlette Conzemius (Botschafterin
von Luxemburg), Ginette Griesbach-Frosio (Präsidentin
der LÖG) und S. N.


Beratung für den zweiten Teil - wieviel Erotik
verträgt das Publikum? :)))


Ich lasse es schließlich zwischen den verschiedenen
Szenen der Kouba-Romane wählen. Die Abstimmung
ergibt die etwas ausufernde Fußreflexzonenmassage
aus "Die Lebenstrinker" ...


Das Publikum ist ganz angetan und stellt dann auch
noch viele Fragen bei der anschließenden Diskussion.


Und wir bedanken uns abschließend bei Monica Lechner, ihres Zeichen Torfrau des FC Criminale, die für mich diesen Abend fotografisch festgehalten hat.
 
 
Messe Wien und Lesung gegen Gewalt am 12. November 2009


Buchmesse ist - und ich fahre mit der U-Bahn hin,
ein eigenartiges Gefühl :)))


Ort der Handlung: das Messegelände
im Wiener Prater (3. Wr. Gemeindebezirk).


Dort findet zum zweiten Mal die "Buch Wien" statt,
die Wiener Buchmesse - noch sehr klein, aber nett
und schön.


Mein erster Besuch gilt Florian Legner, Programmchef
von meinem Hausverlag Rotbuch/Berlin.


Auf meinem Bummel durch das Gelände treffe ich
dann auch Martina Schmidt, Programmchefin vom Deuticke-Verlag.


Am Podium liest gerade Irvin D. Yalom, dessen Roman
"Und Nietzsche weinte" im Rahmen der Aktion
"Eine Stadt. Ein Buch." 100.000 Mal gratis in ganz Wien verteilt worden ist; mit im Bild Moderatorin und 3-Sat-Lady Gabriele Madeja.


Rauchpause im glücklicherweise sonnigen und daher warmen Innenhhof.


Und wie immer treffen auch dort die Leut' zsamm -
bei mir nun Claudia Romeder, Programmleiterin
Literatur Residenz-Verlag.


Weiter geht's mit dem Rundgang - ein Schauspieler im Einsatz: Karl Heinz Hackl.


Gerhard Roth auf der Hauptlesebühne "Podium" -
sie ist eine von sechs Bühnen.


Und auf dem Forum Literatur nimmt gerade Krimikollege Markus Rafelsberger Platz, moderiert von ORF-Mann Wolfgang Beyer.


Und ich gehe noch geschwind Mittagessen, bevor
ich selbst zum Einsatz komme, und zwar mit Ilse Helmreich, Verlagsleiterin vom Echomedia-Verlag, Edition WienLive,
der neuerdings mit dem Leykam-Verlag zusammengeschlossen ist.


Ich lese aus "Die Lebenstrinker", ebenfalls von
ORF-Mann Wolfgang Beyer anmoderiert und interviewt.


Im Publikum sind auch die "Mörderischen Schwestern" Klaudia Zotzmann und Anni Bürkl.


Dann geht es mit der U-Bahn weiter zum nächsten
Einsatz - man beachte die Regenbogenbemalung;
man könnte fast annehmen, die Wiener Linien sind bewusst pro Gay, was sehr sympathisch wäre -
nehmen wir es halt einfach mal an :))))


Der nächste Schauplatz ist die Stadthalle Wien, wo
die zwei Tage dauernde "Lesung gegen Gewalt"
stattfindet.


Aufgrund einer leichten Verzögerung im Ablauf muss
ich warten, was sich aber gut im Gespräch mit Lyrikerin
El Awadalla und anderen Kollegen überbrücken lässt.


Hauptorganisiert wurde das Event von "Poetry-Slam"-Macher Günther "Tschif" Windisch, der die Veranstaltung auch moderiert.


Direkt vor mir liest zufälligerweise meine liebe Kollegin Marlene Schachinger, Mitglied bei der Gruppe der Österreichischen Krimiautorinnen. An diesem Abend liest sie aber nicht aus einem Krimi.


Ich hingegen schon. Und ich genieße es,
wieder einmal die Szene "Maria streitet
mit Mutter über Rassismus" aus dem
3. Kouba-Krimi "Die Debütantin" lesen
zu können. Sie ist sehr emotional.


Leider kann ich mir die anderen Lesungen dann nicht
mehr anhören, weil es weitergeht und weitergeht,
exakt am nächsten Morgen nach Düsseldorf, aber
das ist eine andere Geschichte ... (Bildmotiv: Abendverkehr am Gürtel).
 
 
Lesung im Rahmen von "Österreich liest" am 22. Oktober 2009


In der Stadtbücherei im 5. Wiener Gemeindebezirk (Margarethen) habe ich meinen Einsatz im Rahmen
von "Österreich liest", der Aktion des
Büchereiverbandes Österreich.


Einmal mehr stelle ich das neueste Abenteuer von
Maria Kouba vor - "Die Lebenstrinker".


Auffallend - es sind mehr Männer als Frauen bei der Lesung ... was wirklich atypisch ist.


Danach lädt die Bücherei zu einem sehr leckeren,
kleinen Imbiss.


Büchereileiter Hans Anglberger (r.) im Gespräch mit Gerhard Blaboll (l.), Verfasser Neuer Wiener Lyrik
mit Humor und Radiomann.


Überraschend tauchen auch meine Mutter Brigitta Naber und ihr Lebensgefährte Heinz Fromm auf, was mich sehr freut.


Danach geht es noch mit Familie und Freunden zu
einem wunderbaren Griechen im 5. Bezirk - im Bild (v.l.) Brigitta Naber, Heinz Fromm, Georg Zahradnik (aus meinem Heimatort Traismauer), Gerhard Blaboll und
Oliver Tremel ...


... sowie Krimikollege Andreas Pittler und
Schauspielerin Brigitte Soucek.
 
 
Ladies' Crime Night am 16. Juni 2009 in Villach


Manchmal beginnt das Urlaubsfeeling einer Lesereise
ja schon beim Verlassen des Hauses, wenn ich nämlich gemütlich aus dem Straßenbahnfenster schaue und
bei der Fahrt zum Bahnhof zum Beispiel das Schloss Belvedere sehe ...


Im Zug finden dann drei der vier kriminellen Ladies zusammen - v.l. Edith Kneifl, S. N. und Nora Miedler.
Die vierte im Bunde, Clementine Skorpil, reist mit
dem Auto an.


Unser Ziel heißt Villach, unser Einsatz
"5. Ladies's Crime Night."


Villach, slowenisch Beljak, (im Bild der historische Hauptplatz) ist mit knapp 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Kärntens.


Untergebracht sind wir ebendort im ehrwürdigen
"Hotel Post" - ich möchte die Unterbringung
ausnahmsweise einmal sogar ...


... mit Zimmerfoto erwähnen, weil es ein Genuss war, einmal nicht in einer designten Schuhschachtel untergebracht zu sein, sondern Luft zum Atmen zu haben.


Generell ist die Innenstadt von Villach sehr hübsch,
mit sehr vielen Gewölben ...


... und in einem davon stärken wir uns italienisch
für den langen Abend.


In der Hotelbar finden wir Ausübenden uns schließlich zusammen - v. l. S. N., Saxophonistin Brigitte Lenart,
Nora Miedler, Edith Kneifl und Clementine Skorpil.


Ort des Geschehens ist dann das Parkhotel ...


... in dessen Garten/Park wir normalerweise lesen,
schaurig im Mondenschein mit Fackeln und so, aber
dieses Mal macht uns der strömende Regen einen
Strich durch die Rechnung.


Freundinnen von mir tauchen zu meiner Freude auf
- Paula und Bernadette Seiler.


Am gut sortierten und gut gefüllten Büchertisch
werden Pressefotos gemacht - v. l. Stadträtin
Mag. Hilde Schaumberger, Nora Miedler, Clementine Skorpil, S. N., Edith Kneifl und Brigitte Lenart.


Und währendessen hat sich der Saal bis auf den
letzten Platz gefüllt.


Dann startet Saxophonistin Brigitte Lenart den Abend.
Sie wird immer zwischen den Leseblöcken spielen;
neben ihr Stadträtin Schaumberger und rechts Frauenbeauftrage Sigrun Taupe, die die Veranstaltung
seit fünf Jahren organisiert.


Stadträtin Schaumberger spricht sehr launige Einführungsworte.


Edith Kneifl stellt uns andere vor und führt durch
den Abend.


Ich lese aus "Die Lebenstrinker" ...


... Nora Miedler aus ihrem Debutroman
"Warten auf Poirot" ...


... Clementine Skorpil ebenfalls aus ihrem ersten Roman, dem chinesischen historischen Krimi "Fuchsgeister" ...


... und Edith Kneifl beschließt die Lesung mit Stellen
aus "Glücklich, wer vergisst".


Dann stellen wir uns den zahlreichen Signierwünschen - auch Clementine Skorpil, die nicht im Bild ist.


Der rege Verkauf freut natürlich Mag. Susanne Meusel (Geschäftsführerin Buchhandlung Thalia) und ihre Mitarbeiterin.


Und Sigrun Taupe freut sich generell über den
extrem gelungenen Abend.


Das wird natürlich kräftig gefeiert - v. l. Sigrun Taupe, Brigitte Lenart, Clementine Skorpil, Nora Miedler,
Edith Kneifl und S. N. sowie im Hintergrund eine
begeisterte Zuhörerin.


Die Gerüchte erzählen von einer extrem verkürzten
Nacht - was wahre Autorinnen aber natürlich nicht
davon abhält, am nächsten Tag gleich wieder an
ihren Geschichten weiterzuschreiben :)))
 
 
Lesung aus "Die Lebenstrinker" in Kirchberg am Wagram

am 22. Mai 2009


Ausnahmsweise breche ich mit dem Auto zu einer
Lesung auf ... ...


... denn es geht ins nicht weit entfernte, niederösterreichische Kirchberg am Wagram
(gelegen am Rande des Tullnerfeldes).


Mitten durch den Wagram (urspr. Wogenrain, also
das Ufer der einst breiten Donau) aus Löss, was die
ideale Basis für guten Wein ist, geht es bergauf ...


... zum Stadtplatz, wo sich auch das Gemeindehaus,
der Ort meiner Lesung, befindet.


Doch zuerst erkunde ich den Ort, der immer wieder
von steilen Gassen geprägt ist ...


...und gönne ich mir im örtlichen Café einen großen Espresso. Seine Qualität nehme ich als gutes Zeichen
für den Abend :)))


Die in österreichischen Orten allgegenwärtige
Pestsäule ...


...und der wunderbare Blick auf das weitläufige Tullnerfeld; im Horizont, ungefähr 30 Kilometer Luftlinie, liegt mein Heimatort Traismauer ... wahrscheinlich
liebe ich deshalb diesen, mir vertrauten Blick so sehr :))).


Dann geht es zum Gemeinde- und Rathaus ...


...wo ich sehr zu meiner Freude als einen der ersten
Gäste nach vielen, vielen Jahren meine einstige Klassenvorständin Hannelore Kastner-Masilko treffe.
Sie hat mich außerdem während meiner Gymnasialzeit
in Krems in Mathematik unterrichtet und wohnt in einer Katastrale von Kirchberg.


Doch flugs geht die Arbeit los - der Abend ist unter
dem Motto "Erotik" mit einer Vernissage von
Alexandra Hochreiner kombiniert, und so stehen wir
brav still für ein Foto der NÖN vor einem der tollen
Bilder von Alexandra.


Als wir zurück in den allgemeinen Bereich kommen,
wo ich lesen soll, werden wir vom Publikumsandrang erdrückt - sehr zu unserer Freude. Viele der knapp hundert Personen mussten stehen, weil keine Sesseln mehr vorhanden sind.


Die beiden Organisatoren des Abends, Eduard Hammerl (links, Filialleiter der Volksbank Kirchberg) und Kulturreferent Karl Groll, moderieren die Veranstaltung
ein.


Brav beginne ich die Lesung auf dem für mich angedachten Platz (der Tisch des Standesbeamten im Trauungssaal :))) ...


... doch aus akkustischen Gründen (es gibt kein Mikro) wechsle ich bald mitten ins Publikum, wobei mir ein
netter Herr bewundernswert die ganze Zeit die
Leselampe hält!


Danach verschwindet Alexandra Hochreiner im
Andrang rund um ihre Bilder.


Noch schnell ein offizielles Foto (im Bild v.l. Filialleiter
Eduard Hammerl, Alexandra Hochreiner, Bürgermeister Johann Benedikt, S. N. und Karl Groll) ...


...bevor es ans Signieren ...


... und zum gemütlichen Teil des Abends mit Weinverkostung geht.


Es freut mich auch sehr, dass meine Mutter (links)
mit ihrem Lebensgefährten Heinz Fromm (rechts)
zur Lesung gekommen ist - nochmals, nach der Präsentation. Und meine Mutter trifft ebenfalls eine
alte Bekannte: Doris Bierbaumer (2.v.l.), mit der sie jahrelang in der Landesliga Tischtennis gespielt hat (weiters im Bild die Eltern Bierbaumer).


Aufgrund des lauen Abends verlagert sich der
Großteil der Party in den Innenhof des
Gemeindehauses ...


... wo uns dann eine oberösterreichische Musikerin
mit Dudelsackspiel begeistert.


Ich verlasse die gastliche Stätte leider nüchtern
(Auto), gern hätte ich den wunderbaren Wein vom Wagramland ausgiebig verkostet. Aber ich kann
mich ja an meinen Blumen erfreuen :)))
 
 
Lesung zur Eröffnung der neuen Stadtbibliothek Salzburg

am 8. Jänner 2009


Im neuen, sehr angenehmen 1. Klasse-Waggon der ÖBB fahre ich direkt nach den Feiertagen ...


... nach Salzburg; dieses Mal geht sich kein Sightseeing-Stadtbummel aus, weil die Veranstaltung schon um 14 Uhr beginnt.


Ehrenperson des Tages ist die neue Stadtbibliothek im Stadtteil Lehen ...


... für die mit Blasmusik, Tag der offenen Tür und
Lesungen großer Bahnhof gemacht wird.


Der Eingangsbereich mit der großen
Freitreppe ...


... die Kinderabteilung ...


... und der große Saal.


Tomas Friedmann vom Literaturhaus hat auf Wunsch der Stadtbibliothek den Nachmittag zusammengestellt und moderiert uns auch an.


Ich starte den Lesereigen um 14 Uhr vor dicht gedrängtem Publikum, was uns alle natürlich sehr freut.


Und zum wirklich allerletzten Mal lese ich aus "Der letzte Engel springt" - was mich beinahe sentimental macht.


Nach einem Kaffeeplausch mit meinem lieben Salzburger Freund Joachim Lintner ...


... lausche ich, wie stets viele, viele andere, Eva Rossmann ...


... Amaryllis Sommerer ...


... und Edith Kneifl.
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