Auftakt zur Lesereihe HörLust in der Swinger-Bar Tempel am 19. September 2010



Zwei Premieren: Erstens begleitet mich erstmals meine Assistentin Julia Winkler zu einer Lesung, und zweitens findet in der Swinger-Bar "Tempel" in der Boltzmanngasse im 9. Wiener Gemeindebezirk ...


... im Rahmen des "Sexy Sundays" der Auftakt zu meiner neuen erotischen Lesereihe "HörLust" statt.


Julia Winkler, diplomierte Germanistin, wird mich ab nun im Verkauf von Lesungen und bei der PR-Arbeit unterstützen - eine Glücksfall für mich, denn in der Literaturszene sind, jenseits von Verlagen, solche Menschen selten.


Noch herrscht Ruhe im "Tempel" - der kein Swinger-Club mit Handtuch- oder Dessouszwang ist, sondern eine Swinger-Bar. Man bleibt angezogen, vorzugsweise in nettem Bar-Outfit. Etwaige Aktionen werden in den hinteren Räumlichkeiten vollzogen. Und während Julia alles vorbereitet (hier im Clinch mit einem sehr eigenwilligen Mikroständer) ...


... überfliege ich nochmals die ausgesuchten Passagen. Ich bringe erotische Stellen aus den Maria-Kouba-Romanen und Auszüge aus meinen erotischen Geschichten.


Gegen 19.30 Uhr hat sich die Bar dann gefüllt. Ich bin erstaunt, wieviele Menschen meinen Einladungen via Newsletter und Facebook gefolgt sind.


Ich bin gut sichtbar für alle auf der
Bar platziert ...


... und als erstes lese ich natürlich aus
der "Namensvetterin" eine Szene, die im Swinger-Club spielt :)).


Dann folgt ein Ausschnitt aus "Shoemaniac", erschienen in "Sterbenslust", hrsg. v. Paul Ott, Gmeiner 2010.


Ein paar ...


... Impressionen ...


... aus dem Publikum.


In der Pause unterhält uns die
Bauchtänzerin Alexandra.


Die Rhythmen gefallen nicht nur mir ...


... auch die Gäste genießen das
orientalische Flair.


In der zweiten Hälfte geht es dann weiter mit ...


... "Rollentausch", erschienen in
"Liebe, Lust & Lösegeld", hrsg. v.
Ingrid Schmitz, LangenMüller 2009.


Und wer jetzt denkt, das Programm zu kennen, der irrt - die Auswahl an Stellen ist groß und ich werde bei jeder Lesung variieren. Ausschnitte aus dem Tempel-Programm hören Sie hier.


Die Leseproben im "Tempel" haben jedenfalls gefallen, erfreulich viele Besucher sicherten sich Bücher für zu Hause, um nachschmökern zu können ...


... und ob sich auch noch etwas Interessantes in den hinteren Bereichen des "Tempels" abgespielt hat, das verschweigt uns die Geschichtsschreibung ... :)))
 
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