Lesung und Buchmesse in Frankfurt von 21./22. Oktober 2016



Es ist eine Stippvisite, also rein in den
Flieger ...


... nach "Mainhatten". Aber zum Sightseeing wird nicht viel Zeit bleiben, mit Buchmesse und Lesung ist der Stundenplan gut gefüllt.


Aber für ein Spiegelungsfoto ist immer
Zeit :)))).


Schon am Hauptbahnhof ist mit dem extra aufgebauten "Literaturbahnhof" alles auf Buchmesse eingestellt.


Und es geht gleich zum Messegelände!


Die Weitläufigkeit der Anlage mit den Laufbändern wie am Flughafen beeindruckt mich jedes Mal aufs Neue.


Unübersehbar, wer einer der Stars der Buchmesse ist ...


In Halle 3 (Belletristik Teil 1 von vielen) beginnt mein Rundgang. Und wie immer an Fachtagen ist es noch sehr angenehm. Wenn die Messe erst fürs Publikum geöffnet ist ... siehe unten folgend :))).


Erster Termin: mit meinem Agenten
Lars Schultze-Kossack.


Der Rundgang geht weiter, und man trifft auf KollegInnen - hier mit Charles den Tex und Nina George, mit denen ich ja erst kürzlich viel schöne Zeit beim AIEP-Treffen verbracht habe.
© Nina George


Offizielles Foto mit Charles den Tex, Sebastian Fitzek und Nina George.


Mit Jürgen Kehrer und Sandra Lüpkes.


Kurzes Dpoing - sehr schnell, gut heiß,
grauslich bitter.


Besprechung an einem aus Aberglauben
noch nicht verratenem Stand - blumige
Aussichten :))).


Wiedersehensfreude mit Tomas Friedmann,
Chef des Literaturhauses Salzburg, mit dem
ich auch schon den einen oder anderen sehr feinen Abend verbracht habe!


Wiedersehen mit meiner lieben Kollegin
Christiane Dieckerhoff ...


... und mit Monika Kramp (KBV-Verlag, Kriminalhaus).


Kurze Brennstoffzuführung.


Plauderei mit den aktuellen (2016) Syndikatssprechern Jana Jürß und Daniel Carinsson.


Vorbeigewurstelt an Massenevents wie hier die Buchpräsentation von Wigald Boning.


In Ermangelung eines voll ausgestatteten Tourbusses und angesichts des weit entfernt liegenden Hotels - Umziehen auf der Toilette :)))).


Nächstes Ziel - der Dom ...


... Orientierungspunkt für mein Gesuchtes,
das total neue, quasi noch jungfräuliche Stadthaus ...


... in dem die Veranstaltungsreihe LiteraturBahnhof ausnahmsweise
stattfinden wird.


Beginnend mit Römer ...


... kurzes ...


... Sightseeing.


Blick über die Braubachstraße -
faszinierend, dieser Mix.


60er-Style auf der Neuen Kräme - hat
inzwischen eigentlich schon wieder was.


Ebendort die Kuschelecke.


Auf der Hauptwache ...


... woch ich einmal mehr die Architektur bewundere ...


... und mir außerdem eine Laugenbreze
als leichtes Pseudoabendessen gönne.
Vor einer Lesung geht nichts Schweres.
Ich soll es noch bereuen!


Zurück zum Stadthaus ...


... wo unsere Veranstaltung die überhaupt
ganz und gar erste in diesem Haus ist!!!


Seelische Unterstützung kommt von (Bloggerin) Corinna Klimek und (Kollegin) Christiane Dieckerhoff.


Organisiert und eingeladen hat PR- und Veranstaltungsmann Lothar Ruske.


Moderatorin ist die wunderbare Miriam
Semrau, auch bekannt als Krimimimi.


Den Abend startet Sophie Bonnet.


Und sie kann sich über einen vollen Saal freuen ...


... wie auch Arno Strobel ...


... und Melanie Raabe.


Christian von Dittfurth ist der vierte
im Bunde.


Dann folgen meine Wenigkeit ...


... und Jürgen Heimbach.


Liebe Kolleginnen beehren uns - hier Sophie mit Marita Wolff ...


... und Jürgen mit Regina Schlehek.


Nummer sieben: Sunil Mann.


Last, but not least: Frank Goldammer.


Hektik am Büchertsich.


Derweilen herzliche ...


... Umarmungen.


Selfie-Mania im benachbarten Cucina delle Grazie ... - im Bild (v.li.) Jürgen Heimbach, Christiane Dickerhoff, Marita Wolff und Regina Schlehek.


... das leider nichts mehr zu essen anbietet. Hoffnung, dass viel Wein auch nahrhaft ist :)))) - im Bild (v.vo.li.) Regina Schlehek, Frank Goldammer, S. N., Sunil Mann, Jürgen Heimbach und Marita Wolff.
© Marita Wolff


Eine etwas beschwingte Heimfahrt
(naja, ohne Unterlage wirkt vergorener Traubensaft eben etwas eigenartig :))) ...


... die bald ins Entrische umschlägt.
Denn mitten in der Pampa macht die
Straßenbahn Betriebsschluss ...


... entgegen des Fahrplans!!! Und ich muss ewig nach einem Taxi suchen, das mich dann in ein Hotel bringt, das nur bis Mitternacht Rezeption hat. Name des Verlags (hat mich eingebucht) und der meinige funktionieren bei dem elektronischen System nicht, auch nicht meine Kreditkarte. Ich bin kurz vor einem Anfall, als zufällig (wegen eines anderen Problems) der glücklicherweise doch noch anwesende Rezeptionist aus seiner Kemernate herauskommt und mich schlussendlich händisch einbuchen muss; ich HASSE diese Art von Hotel!


Das - nennen wir es einmal euphemistisch so - einfache Frühstück versöhnt mich dann auch nicht wirklich.


Da hilft nur eins: Sightseeing mit ausgiebigem Fußmarsch! Ich fahre zum Hauptfriedhof, den ich noch nicht kenne.


Eine wunderschöne ...


... Parkanlage ...


... stimmt mich wieder fröhlich.


Ein ...


... paar ...


... Eindrücke.


Und ...


... noch ...


... ein paar.


Die ...


... letzten ...


... drei.


Bei der Deutschen Nationalbibliothek.


Spaziergang auf der Eckenheimer Landstraße.


Bobo-Café mit exzellentem Kaffee.


Dann besuche ich erneut die Messe - aber am Samstag ist sie für die Allgemeinheit geöffnet, also schiebt es sich in den Gängen ...


... und bei den Futterstandln haben sich endlose Schlangen gebildet. Ich erledige irgendwie meine zwei Besuche ...


... und flüchte in die Stadt zurück - Konstablerwache; dort ist Markttag!


Schnitzel mit Soße - für mich als Wienerin
nicht essbar; Currywurst - nicht so meins.


Obst und Gemüse - ein bissel mager
nach dem vorangegangenen Hungertag.


Also dann schon etwas (für mich) ganz
Schräges: Belgische Pommes auf Frankfurter
Art mit Ketchup, Mayo und Zwiebel :)))))


Abschließendes Sightseeing: Fahrrad-
fuhrpark auf der Zeil.


Ein fanatischer christlicher Prediger,
der wie ein Filmstar aussieht und wie ein US-irgendwas-Church-Mann herumbrüllt -
Sachen gibt's ...


... derweilen die Konsummaschine
brummt und brummt ...


... und im Schatten der Finanztürme
eine Demo gegen die Abschaffung des
Bargeldes stattfindet.


Alles sehr laut und sehr hektisch - ich
flüchte weit vor Termin zum Flughafen.


Und wenn man dann so Zeit hat ... freut man sich über die gelungene Stippvisite, denkt nach und beobachtet; Welterkenntnis N° 1: Um 16.50 Uhr (Wien) starten 7 (!!!) Flugzeuge von Frankfurt am Main gleichzeitig; beeindruckend.


Welterkenntnis N° 2: Im Halbminutentakt
landende Flugzeuge sind medidativer als Waschmaschinen ... ups, beinahe hätte
ich jetzt meinen Flieger ... :))))
 
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