Criminale in Graz von 3. bis 7. Mai 2017



Von dem brandneuen stylischen
Hauptbahnhof in Wien geht es
ausnahmsweise mit dem Zug ...


... in das grüne Bundesland, die
Steiermark ...


... exakt nach Graz, dessen ebenso
stylischer Bahnhof daran erinnert, dass
es einst 2003 Kulturhauptstadt
Europas
war.


Nun ja, der Vorplatz erinnert mehr an
Ostblock ...


... und auch der Weg in die Stadt
(Keplerstraße) geizt nicht ...


... mit Blüten aus der Vorstadt - spannend,
dieses andere Graz jenseits von Uhrturm
und Barock.


Auch mein Ziel, der Lendplatz,
überzeugt mit Suburb-Charme ...


... und dass mein Hotel oberhalb einer Drogeriekette liegt, finde ich wirklich originell :) - klingt alles negativer, als ich es meine. Ich liebe Städte abseits von der Touristenfolie!!


Ich trotze dem Nieselregen und begebe
mich auf den etwa 10-minütigen Marsch
zum Criminale-Hotel.


Er führt durch das Lendviertel. Und wo
nun unzählige Schanigärten der Sonne
harren ...


... war einst die Unterwelt von Graz,
NOCH von ein paar einschlägigen
Häusern (rechts, das rote) repräsentiert! :)))


Doch die Alternativszene (bald Bobo???)
ist unübersehbar eingezogen - hier urban gardening auf dem Mariahilfer Platz.


Und diese wunderbare Fassade gehört ...


... dem Kunsthaus Graz, das anlässlich des Kulturhaupstadtstatuses 2003 gebaut wurde, und zwar ebenso wie ...


... die Murinsel (die Mur ist der Fluss,
der Graz durchfließt).


Die Erzherzog-Johann-Brücke (mit
tausenden Liebesschlössern) hinüber
zum Franziskanerkloster und der restlichen Innenstadt lasse ich links liegen.


Mein Ziel ist das Hotel Weitzer ...


... unser Criminale-Zentrum für die
nächsten fünf Tage.


Als erste laufe ich meiner Namensvetterin
Sabina Altermatt aus der Schweiz über
den Weg!


Dann den lieben Kollegen Michael Kibler und Markus Friederici.


Tatjana Kruse und Angelique Mundt.


Die Wiedersehensfreude ist wie jedes Jahr riesengroß - hier mit Soko-Graz-Cheffe Günter Neuwirth, Jürgen Alberts und Soko-Mitglied Robert Preis.


Aber viele Namenskärtchen warten in der Einsatzzentrale noch auf die Abholung ...


... und so ist der Barraum noch leer. Man merke sich dieses Bild, es ist bald unvorstellbar :).


Mein erster offizieller Programmpunkt:
eine (übrigens exzellente!) kriminelle Stadtführung.


Nebenbei natürlich etwas konventionelles Sightseeing - hier im Inneren des
Kunsthauses, das die alte Architektur miteinbezieht und spiegelt ...


... und hier der Blick auf das Wahrzeichen
der Stadt, dem Uhrturm aus dem 16. Jht.


Auf dem Hauptplatz.


Die Altstadtpassage mit dem berühmten Restaurant "Herzl".


Auf dem Färberplatz; im Vordergrund staunt übrigens mein lieber Münsterianer Kollege Jürgen Kehrer über die Mordlüsternheit der Grazer :)).


Zum Abschluss gibt es Blut...orangensaft :);
sehr genossen von Helmut Maier und
Sandra Lüpkes (hinten).


Auf zum frühlingshaften Marienplatz,
DEM Verkehrsknotenpunkt ...


... denn es geht in die Vorstadt nahe der Messe, exakt zur Medien-HAK. Grund ist ein tolles Hörspielprojekt, bei dem nach und nach für Benefiz alle bisherigen (auch nominierten) Glauser-Kurzgeschichten eingelesen werden.


Jetzt heißt es, sich eine halbe Stunde lang höchst zu konzentrieren, um mein "Peter in St. Paul" möglichst gut ans Publikum zu bringen.


In der Not isst der Teufel auch Burger King.


Zurück über das kreative Lendviertel ...


... in die Vorstadt auf der anderen Seite von Graz. Langsam bin ich, in Ermangelung eines fundierten Wissens über die Öffi-Linien, etwas fußmarod; habe sicher schon über 8 Kilometer in den Beinen; in nicht hundertprozentig richtigen Schuhen.


Mein Fotoblick ist aber noch nicht getrübt.


Bin ich hier in den USA?


Ziel ist das Theater am Lend - untergebracht in einem Gemeindebau aus den 80ern und aufgebaut/geleitet von unserer lieben Kollegin sowie Soko-Mitglied Constanze Dennig.


Doch die Eröffnungsbenefizgala ist rappelvoll (im Bild eine der drei Lesenden, Christine Brand aus der Schweiz) ...


... und so verbringe ich die Zeit tratschend im Innenhof - im Bild links die Criminale-Buchhändlerin Romana Bodner (Press & Books Graz), ihr Mann, dann Beate Maxian und Angela Eßer.


Der zweite Lesende Friedrich Ani
aus München.


Die dritte: Lokalmatatorin Claudia Rossbacher.


Und danach geht's rund! Ein erster Vorgeschmack auf die Wuselei und den Wirbel, die nun vier Abende vorherrschen. Insgesamt werden beim größten deutschsprachigen Krimifestival ca. 180 AutorInnen sowie eine Entourage aus Verlegern, Agenten, Buchhändlern, Bloggern usw. anreisen.


Soko-Mitglied Robert Preis begrüßt seine österreichischen Kolleginnen Veronika Grager und Jennifer Wind.


Dann geht es an die Criminale-Bar im Weitzer - noch hat man Luft zum Atmen.


Wiedersehensfreudefotos werden geschossen - hier am Werk Christiane Dieckerhoff, vor der Linse Jutta Siorpaes und Michael Kibler.


Die Raucher müssen leider wie üblich auswandern ... - Nach ein paar Einstandsbieren ist am Nachhauseweg ...


... der Uhrturm seltsamerweise nicht
mehr so klar zu sehen :))).


Am nächsten Tag lockt der Markt vor
dem Hotel am Lendplatz mit Sonne und
frischem Gemüse aus der Umgebung ...


... und der Maiglöckchentisch im Weitzer
mit vielen guten Büchern! :)).


Dann meine erste Fortbildung - alles rund ums Genreschreiben.


Unter der Leitung von Kollegin Sandra Lüpkes (re.) berichten und diskutieren (v.l.) Manager Günther Wildner sowie die Kollegen Jutta Profijt und Friedrich Ani.


Mittägliches Vergnügen mit meinen Lieben, Almuth Heuner und Uwe Kletzing.


Sektempfang für die Criminale-Frischlinge
- im Bild mein Patenkind Jennifer Wind.


Nach einem dringend notwendigen Schönheitsschlaf (man wird nicht jünger :)))) ...


... gönne ich mir asiatisches Fastfood
im Treiben des Lendwirbels, einem
jährlich stattfindenden Festivals ...


... und einen Kaffee mit der lieben Monika Kramp, ihres Zeichens Buchhändlerin in der idyllischen Eifel und gemeinsam mit ihrem Mann Ralf Kramp wie ich Urgestein bei der Criminale.


Dann mein erster offizieller Einsatz: In der Reihe "Das Syndikat stellt sich vor" präsentieren meine Kollegen Bernhard Jaumann (li.), Helmut Meier und ich (scheinbar) vergessene deutsche KrimiautorInnen, und zwar unter der fachkundigen Leitung von Almuth Heuner. Ich habe Hartmut Mechtel und Irene Rodrian im Gepäck.


Mit dem Taxi sausen Uwe und ich dann (echt ganz wichtig :))) ins Theater am Lend ...


... wo der Krimiabend Fine Crime auf uns wartet. Dieses Mal im Rahmen der Criminale, findet das Grazer Festival aber schon seit drei Jahren statt, und zwar unter der Leitung von ...


... Robert Preis, der gemeinsam mit
Christian Bachhiesl moderiert. Es lesen ...


... à 6 Minuten Jutta Profijt (D) ...


... Oskar Feifar (A) ...


... Tharina Wagner (A).


Volker Backert (D).


Angela Eßer (D).


Jürgen Alberts (D).


Jennifer Wind (A).


Raoul Biltgen (A).


Claudia Schmid (D).


Stefan Peters (A).


Meine Wenigkeit.


Dieter Aurass (D).


Lena Johannson (D).


Thomas Kowa (CH).


Lena Avanzini (A).


Frank Goldammer (D).


Gisa Klönne (D).


Lutz Kreuzer (D).


Peter Märkert (D).


Andrea Nagele (A).


Leon Sachs (D).


Stefanie Gregg (D).


Josef Preyer (A).


Marcus Richmann (D).


Ab in die Bar - und übrigens waren die dienstbaren Geister wieder einmal leicht überfordert ... wie jedes Jahr :))))


Small-talk - Frank Goldammer (Rücken), Sunil Mann, Jennifer Wind, Günter Neuwirth, Oskar Feifar, usw.


Jürgen Alberts, ein schöner Rücken, dann Susanne Klim und Christiane Dieckerhoff.


Carsten Sebastian Henn und Marita
Wolff von WolffsBeute, einem Literaturblog.


Mit Brigitte Glaser, Gisa Klönne und Gabriele Keiser.


Und draußen wird Tango argentino getanzt, denn Nina George und Jac Toes halten am nächsten Tag einen ebensolchen Kurs für KollegInnen ab!


Am nächsten Tag der Seminarwegweiser - ohne Worte :)))).


Wir starten mit der Infoveranstaltung von der "AG Zukunft Syndikat", die über Strukturanpassungen nachgedacht hat, da aufgrund der nunmehrigen Größe des Syndikats (rund 700 Mitglieder) Veränderungen notwenig sind.


Nina George präsentiert unter allgemeiner Begeisterung Kleid und Schuhe für den Tango-Kurs, den sie gleich gibt :)))


Ich bin indessen mit einigen KollegInnen
im Regen und per Straßenbahn unterwegs ...


... zur Justizanstalt Graz-Karlau. Da sitzen schon einige sehr schwere Buben ... und gegen die spielen unsere Schreibtischhengste nun Fußball!


Man gibt sich locker, aber leuchtet da nicht etwas Angst aus den Augen von Michael Schreckenberg, Herbert Knorr, Matthias Herbert und Andreas Izquierdo?


Nun ja, es kam, wie es kommen musste - 8:0 ... [Fotos folgen demnächst, müssen erst gepixelt werden]


... obwohl wir im strömenden Regen wie wild angefeuert und ich noch wilder (erlaubterweise) fotografiert habe (Infos zur Krimielf).


Danach die Führung entschädigt etwas.


Gebaut wurde das Gefängnis im 19. Jht. nach amerikanischem Vorbild ...


... auf den Mauern einer noch älteren Erziehungsanstalt.


Back in town, treffe ich meine beste
Freundin Susanne Schubarsky, die nach
getaner Zivilarbeit auch endlich einreitet! :)))


Aber schon bin ich wieder weg, und zwar
per Schnellbahn im idyllischen Judendorf-Straßengel.


Nach einer geschwinden Pizza (sehr gut,
aber nicht so meins - wann habe ich endlich wieder einmal für ein wirklich gutes Essen
Zeit?!) ...


... entere ich den Veranstaltungsraum der Parkresidenz, Heimat des örtlichen Kulturvereins, der unglaublich umtriebig ist.


Es startet Dr. Renate Oswald, die als
Lateinerin Fan von antiken Krimis ist und
uns die besten von Lindsay Davis abwärts vorstellt.


Dann ist gleich einmal Pause - mit Brötchen und Eiern und Wein und Bier und ... wie so oft ist bei solchen Kulturvereinveranstaltungen das Socialisen mindestens genauso wichtig wie das Programm, wenn nicht sogar wichtiger :))))


Gemeinsam mit Raoul Biltgen, Herbert Knorr, Sigrun Krauß und Jürgen Kehrer harre ich der Dinge, die da vielleicht doch noch einmal kommen werden ...


Endlich geht es weiter! Constanze Dennig liest aus ihrer Kurzgeschichte "Nackt", die in der Criminale-Anthologie SOKO Graz-Steiermark erschienen ist.


Dann bittet Robert Preis um die Geschichte "Helden" (aus Tatort Hofburg), mit der Raoul Biltgen für den Kurzkrimi-Glauser nominiert ist.


Nominiert sind außerdem (u.a.) Frank Schlößer für seinen Debut-Roman "Der letzte Pfeil" (Emons) ...


... Sven Stricker für seinen Roman "Sörensen hat Angst" (rororo)...


... und Simone Buchholz für ihren Roman "Blaue Nacht" (Suhrkamp).


Der Höhepunkt ist schließlich Jürgen Kehrer mit seinem neuesten Wilsberg-Krimi "Ein bisschen Mord muss sein" (Grafit).


Wieder an der Bar ...


Mit Friedrich Ani, Cornelia Kuhnert und Christiane Franke.


Ulrike Rodi, Chefin von Grafit, im Gespräch mit Marc-Oliver Bischoff, der die AG Zukunft Syndikat geleitet hat.


Veit Bronnenmeyer und Christiane Dieckerhoff.


Susanne Schubarsky und ich beim Munkeln im Dunklen :))))))).


Jackentausch von Bernhard Aichner
und Ralf Kramp.


Das Gedränge drinnen in der Bar ist mittlerweile (Freitag) so groß, dass auch Nichtraucher zu Massen hinausflüchten - im Bild u. a. Jutta Profijt, Sabien Trinkaus (Rücken) und Thomas Hoeps.


Aber nicht nur bei uns, sondern auch beim Lendwirbel geht es mitten in der Nacht noch hoch her - wahrscheinlich irgendeine fürs Saufen begünstigende Sternenkonstellation :))))


Am Samstagvormittag ist wie üblich die Vollversammlung Ehrensache.


Noch wird das Syndikat von (v.l.) Sabina Altermatt, Peter Godazgar, Jana Jürß, Daniel Carinsson und Nadine Buranaseda geleitet.


Zuallererst wird natürlich der SOKO heftig gedankt - von der aber nur drei Zeit für die VV haben (Klaudia Blasl und Robert Preis sind im Einsatz), und zwar Günter Neuwirth, Constanze Dennig und Claudia Rossbacher.


Andreas Izquierdo hält als Kapitän eine wie immer launige Rede (dieses Mal im Stil eines amerikanischen Predigers) zur Erfolgsgeschichte :))) der Krimielf und präsentiert die neuen Trikots, die uns ein unerschrockener Sponsor hat zukommen lassen.


Tobenden Applaus und Annahme der Veränderungsanträge ohne Gegenstimme ...


... gibt es für die AG Zukunft und Marc-Oliver Bischoff.


Überhaupt könnte man sich manchmal bei einer Sitzung der SED wähnen ... :)))).


Die drei neuen interimistischen Sprecher (bis zur Fertigstellung der neuen Struktur bei der Criminale nächstes Jahr) Daniel Carinsson, Christine Bonvin und Jens Kramer.


Und schließlich wird noch der Criminaleort 2018 vorgestellt: Halle an der Saale!!!


Noch geschwind ein Foto und ein Grußfilmchen der Mörderischen Schwestern für Anja Marschall, der Oberschwester, zur Genesung nach einem Unfall.


Nach einem wunderbaren Mittagessen mit meinem Agenten Lars Schultze-Kossack (von dem seltsamerweise das Foto verschwunden ist) genieße ich, so wie Matthias Herbert, Nina George und Reinhard Jahn, beim Kaffee die Sonne - seit Anfang April Mangelware.


Der Bummel durch den Lendwirbel mit einem Brasskonzert ...


... und Lindy-Hop-Tanzen entspannt zusätzlich. Und das tut not, denn jetzt folgen die beiden Höhepunkte: der Tango Criminale und die letzte Nacht an der Bar :))))


Nahe dem wunderbaren Volksgarten ...


... befindet sich das berühmte Veranstaltungshaus Orpheum (1950), auf dessen Vorplatz einst 1975 Bernhard Paul und André Heller die Gründung des Circus Roncalli verkündet hatten.


Susanne und ich sind gespannt wie
Pfitschipfeile ...


... und auch Veit benötigt ein
Beruhigungsbier :)).


Der gut gefüllte Saal fiebert dem Start der Gala entgegen ...


... und endlich beginnt die Formation Spafudler (sehr annehmbar!).


Die beiden Moderatoren Beate Maxian und Ralf Kramp mit Hochoffizellen von Land Steiermark und Stadt Graz.


Die erste Gewinnerin ist jene des Hans-Jörg-Martin-Preises (Kinder- und Jugendkrimi), Alexandra Fischer-Hunold für "Lord Gordon - ein Mops in königlicher Mission" (Ravensburger).


Den Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte erhält Thomas Kastura für "Genug ist genug" in "Plätzchen, Punsch und Psychokiller" (Knaur).


Er ist fest davon überzeugt, dass ihm seine blauen Turnschuhe Glück gebracht haben :)))). Den nächsten Mann kenne ich schon, den Gewinner für das beste Debut ...


... Frank Schlößer mit "Der letzte Pfeil"
(Emons).


Und unser österreichischer Kollege
Bernhard Aichner erhält den Glauser
für den besten Roman ("Interview mit
einem Mörder, Haymon).


Zu guter Letzt folgt der sogenannte Ehrenglauser (für besondere Verdienste): Er geht an Sigrun Krauß und Herbert Knorr.


Die beiden haben mit ihrem Festival Mord am Hellweg wirklich wahnsinnig viel für den Krimi geleistet!!!! Ich durfte ja auch schon ein paar Mal ihre Gastfreundschaft genießen.


Thomas Raab hält die launige Laudatio.


Das stolze Siegerfoto - Details zu den Preisen, Nominierten und vergangenen Preisträgern finden sich auf der Syndikats-Homepage.


Welcome to the club, dear Thomas!!!!


Was folgt dann? Richtig! Gedränge an der Bar, und außerdem neu ...


... Gedränge auf der Tanzfläche (im Bild
Tatjana Kruse - © Marita Wolff)!


Um Mitternacht wird Sunil Mann zum neuen Preisträger der "Laufmasche" gekürt! :)))) - zur Tradition dieser Verleihung siehe andere Criminalen.


Erste Ermüdungserscheinungen (wohl auch wegen des Lärms in der Bar) - Ralf und Monika Kramp sowie Alexander Pfeiffer.


Die Glauser-Statue ist immer dabei - wie hier in der Hosentasche von Bernhard Aichner.


Gegen drei Uhr lichtet sich die Bar etwas; und auch ich werde im Gegensatz zu früheren Zeiten müde ...


... und an der Verschwommenheit des
Uhrturms merke ich, dass es gut ist,
ins Bett zu gehen :))).


Der nächste Vormittag ist von wehmütigem Abschiednehmen geprägt.


Die Zeit bis zur Zugsabfahrt nütze ich
für eine Liftfahrt ...


... um einmal dem allgegenwärtigen Kerl nahe zu sein!


Ein letzter Blick auf die Stadt mit Kunsthaus und Weitzer.


In Ermangelung eines Vorhängeschlosses
und der Montage desselben als Liebesbeweis
für Graz ein Vorhängeschlossfoto :)))).


Und dann im Zug die Augen schließen - Nachspüren auf 2017 und Vorfreuen
auf 2018 in Halle/Saale!
 
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