Präsentation der Bier-Anthologie "Malz & Totschlag" am 29. September 2011



Das Café-Restaurant Wien Drei wird langsam wirklich zum Stammlokal der Wiener Krimiszene ...


... heute Präsentation der Anthologie rund ums Bier "Malz und Totschlag" (Gmeiner-Verlag - siehe Vordergrund) ...


... herausgegeben von Günther Tömmes, der selbst seit über 30 Jahren Bierbrauer ist und in Brunn am Gebirge seit Kurzem eine kleine Privatbrauerei betreibt sowie historische Bierkrimis schreibt - Infos zu beiden Themen hier auf der Seite Bierzauberer.


Langsam trödeln die präsentierenden AutorenkollegInnen ein - gemeinsam mit mir als erste meine liebe Freundin Susanne Schubarsky (Mitte) - im Bild mit Günther Thömmes (li.) sowie Stieftochter und Lebensgefährte.


Nach Günther Zäuner (im Hintergrund) ist die nächste Claudia Rossbacher mit Ehemann Hannes.


Raoul Biltgen komplettiert fürs Erste die Runde.


Der Publikumsandrang ist in Ordnung, aber weniger groß, als wir es uns gewünscht hätten ...


... was wahrscheinlich an der weltweiten Konkurrenz liegt: Alles ist Krimi.


Günther Zäuner (als Impressario der Krimibühne im Wien Drei) führt trotzdem gut gelaunt in den Abend ein.


Raoul Biltgen stellt die Handy-Eier-Uhr
auf 8 Minuten ...


... und los geht es mit Gerry Loibelsberger
und seiner historischen Geschichte "Der Bierboykott".


Und es gefällt sehr; wir sind erleichtert.


Spannung herrscht dann auch bei (im
Bild Krimifan Karin Vouk) ...


... Claudia Rossbachers Beitrag
"Feierabend".


Kurze Unterbrechung des Lesereigens,
denn Bierpapst Conrad Seidl ist
eingetroffen (Verspätung wegen der
Teilnahme am Biersilvester) und hält eine
launige Ansprache.


Die nächsten Lesenden sind Hermann
Bauer aus "Labatt Blue" ...


... meine Wenigkeit aus "Einer hat immer
den Schwarzen Peter" ...


... und Raoul Biltgen aus "Gaudeamus
igitur".


Günther Zäuner ist fleißig am Filmen.


Es setzen fort Susanne Schubarsky mit "Jacqueline und Kevin, geile Unterwäsche
und gutes Bier, ein Mord, kein Sex" ...


... sowie Günther Thömmes himself mit "Oktoberfest".


Publikum und KollegInnen gleichermaßen
sind nach wie vor intensiv bei der Sache.


Dann ist der nächste Bierexperte am Mikro, Biersepp Sepp Wejwar, der sich mit
"So eine Art Erlösung" auch als talentierter Krimiautor herausstellt.


Und Günther Zäuner schließt den Reigen
mit "200 Prozent".


Beglückt machen wir ein Gruppenfoto - auch in Andenken an unsere Schweizer und deutschen Anthologie-KollegInnen, die leider nicht bei der Präsentation dabei sein konnten.


Zu unserem Glück dürfen wir auch noch kräftig signieren ...


... und zwar nicht nur in die Bücher der KollegInnen :)). Mit viel passendem Bier haben wir dann noch die Taufe begossen.
 
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